Eifel

Die Lokal-gruppe

Neues aus der Eifel

Aktuelle Projekte

Die Wahlen 2018

Die Lokalgruppe

Im Süden der Deutschsprachigen Gemeinschaft – der “Eifel” – leben rund 30 000 Bürgerinnen und Bürger in den Gemeinden Bütgenbach, Büllingen, Amel, St. Vith und Burg Reuland.  Das Gebiet beheimatet somit ein gutes Drittel der Bevölkerung der Deutschsprachigen Gemeinschaft auf einem Großteil (628,83 km2) ihrer Fläche. Auf diesem Gebiet gibt es verschiedene Mitglieder Ecolos, die sich in Projekten engagieren oder in Gemeinderäte gewählt wurden.

Die ECOLO-Lokalgruppe Eifel versammelt Bürger aus dem gesamten Gebiet in der Stadtgemeinde St. Vith.  Sie ist somit über die politischen Vorgänge in den fünf Gemeinden informiert.

In der Eifel ist ECOLO aktuell auf folgenden Ebenen vertreten:

  • Die Lokalgruppe, die sich aus den Einwohnern aller fünf Eifelgemeinden zusammensetzt
  • Die Fraktion im Gemeinderat von Amel: Berthold Müller vertritt ECOLO auf der Oppositionsliste “G.Z. – Gestalte Zukunft”

Kontakt

Lokalsekretär: Stephan Noel
Mailadresse: stephan.noel@skynet.be
Telefonnummer: 0478/27 42 32

Neues aus der Eifel

Aktuelle Projekte

Am Samstag fand in Elsenborn ein ThinkTank zum Thema Kinderbetreuung statt. Die Lokalgruppe Eifel lud dazu ein, sich in einer kleinen Runde zu den Möglichkeiten der Kinderbetreuung auf einer lokalen Ebene auszutauschen.

„Es darf auch geträumt werden“, leitete Stephan Noel die Denkfabrik ein, zu der Ecolo eingeladen hatte. „Letztlich wollen wir darauf basierend echte Initiativen und Möglichkeiten erfassen, die man umsetzen kann“, führte Michael Klütgens fort.

Die Gäste und Experten brauchten nicht lange, um eine rege Diskussion darüber zu führen, welche Herausforderungen sich im Bereich der Kinderbetreuung ergeben. Dutzende Schlagwörter konnten in einem ersten Schritt gesammelt werden, woraus die Gruppe drei Kernbereiche ableitete:

Neue Formen der Betreuung, die Vereinbarkeit der Betreuung mit dem Berufsleben der Erwachsenen und die Wertschätzung der Tagesmütter sowie Eltern, die ihre Kinder selbst betreuen wollen. Hier äußerten die Experten vom RZKB ihre Perspektive und schilderten die bereits vorhandenen Initiativen, mit denen man für das Wohl der Kinder arbeitet. Von der nötigen und möglichen Aufwertung des Berufs, der nun in Gang gesetzt wurde, ging es in der Themengruppe „Neue Formen“ zu der Idee einer Wald- und Natur-Kinderbetreuung, die den Kindern den Umgang mit ihrem Umfeld im jungen Alter spielerisch lehren soll. Die ambitionierte Idee der Kombination von Kinder- und Senioren-Betreuung wurde ebenfalls benannt.

Die Themengruppe „Vereinbarkeit Berufsleben“ diskutierte über mögliche Zusammenschlüsse von Eltern einer Straßen, die ihre Arbeitszeiten kombinieren können, um außerschulische Betreuungen zu umgehen und in Ferien für die Kinder da zu sein. Solche flexiblen Bürgerinitiativen funktionieren abseits politischer Resolutionen, zeigen große Erfolge, und sollten deshalb fortgeführt werden.

Die Themengruppe „Wertschätzung“ beschäftigte sich mit der Rolle der Tagesmütter, insbesondere der selbstständigen. Hier seien die fehlende soziale Absicherung ein großes Hindernis für ambitionierte Frauen und Männer, sich auf dieser Ebene zu engagieren. Letztlich bestand aber auch ein Konsens darüber, dass es den Eltern einfacher gemacht werden sollte, ihre beruflichen Laufbahnen zu unterbrechen, sei es im Rahmen des Mutter- / Vaterschutzes, oder im Rahmen einer abgesicherten Laufbahnunterbrechung. Das gesellschaftliche Ansehen der zu Hause bleibenden Eltern sollte aufgewertet werden, was durchaus auf DG-Ebene möglich ist.

Wahlen 2018

Das kommt demnächst hinzu.

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